Zeiterfassung für Mitarbeiter – einfach, digital, rechtssicher.
Stunden erfassen per App, Browser oder Stempeluhr. Automatisches Stundenkonto, Pausenberechnung und Verknüpfung mit dem Dienstplan – die digitale Zeiterfassung, die zu deinem Betrieb passt.
Keine Kreditkarte · Nach DSGVO-Grundsätzen entwickelt · Gehostet in Frankfurt

Zeiterfassung, die zu deinem Betrieb passt
Von der Stempeluhr bis zum Stundenkonto – alles in einer Zeiterfassung App.
Timer & manuelle Erfassung
Ein-Klick-Start/Stopp oder nachträgliche Eingabe mit Genehmigungsworkflow. Beide Modi dokumentieren Beginn, Ende und Dauer.
Automatische Pausenberechnung
Pausenhinweise nach ArbZG-Grundsätzen: 30 Minuten ab 6 Stunden, 45 Minuten ab 9 Stunden Arbeitszeit.
Stundenkonto mit Soll-Ist
Plus- und Minus-Salden pro Mitarbeiter auf einen Blick. Monats- und Jahresübersicht für die Lohnvorbereitung.
Mobile Zeiterfassung (App)
Stempeln von unterwegs – für Außendienst, Schichtarbeiter und mobile Teams. Zeiterfassung App für iOS und Android.
Export für Lohnabrechnung
Erfasste Stunden exportierbar als CSV für die Lohnvorbereitung. Kompatibel mit gängigen Abrechnungssystemen.
Verknüpfung mit Dienstplan
Soll-Zeiten aus dem Dienstplan, Ist-Zeiten aus der Erfassung – automatischer Abgleich in einem System. Das ist der Unterschied.

Zeiterfassung für deine Branche

Handwerk & Außendienst
Mobile Erfassung per Smartphone, GPS-Dokumentation, Stundenkonto für wechselnde Einsatzorte.

Gastronomie
Minijob-Grenzen im Blick, Pausenberechnung, Stoßzeiten-Planung und Zeiterfassung in einem.

Pflege & Krankenhaus
Nachtschicht-Erfassung, Zuschlagsdokumentation, 24/7-Betrieb mit korrekter Stundenabrechnung.

Büro & Agentur
Browser-Stempeluhr am PC, Homeoffice-Erfassung, Projektzeiten und Stundenkonto.
Einfache, transparente Preise
Grundgebühr plus faire Mitarbeiter-Staffel. Alle Preise netto zzgl. USt.
Basic
ab / Monat, 6 MA inklusive
- Dienstplanung mit Drag & Drop
- Zeiterfassung (Timer + manuell)
- Abwesenheiten mit Urlaubssaldo
- Bis 3 Standorte
Pro
ab / Monat, 12 MA inklusive
- Alle Basic-Features
- Unbegrenzte Standorte
- Lohnvorbereitung & DATEV
- Stundenkonto & Urlaubssperren
Enterprise
ab / Monat, 30 MA inklusive
- Alle Pro-Features
- Öffentliche REST-API
- Budgetmanagement & Custom Fields
- SLA-Support (8 h Reaktionszeit)
Alle Preise netto zzgl. USt. · Monatlich kündbar · Keine Kreditkarte nötig
Warum digitale Zeiterfassung 2026 unverzichtbar ist
Die Mitarbeiter Zeiterfassung systematisch zu organisieren, ist seit dem Beschluss des Bundesarbeitsgerichts vom September 2022 keine optionale Aufgabe mehr. Arbeitgeber in Deutschland sind grundsätzlich verpflichtet, die Arbeitszeiten ihrer Beschäftigten zu erfassen. Die genaue gesetzliche Ausgestaltung steht zwar noch aus, aber der Handlungsbedarf besteht bereits jetzt. Wer noch kein System hat, riskiert Beweislastnachteile bei arbeitsgerichtlichen Verfahren und mögliche Bußgelder bei Betriebsprüfungen.
Eine digitale Zeiterfassung – ob als Zeiterfassung App, Browser-Stempeluhr oder Terminal – kann dabei eine solide Grundlage bilden. Sie dokumentiert Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit und ermöglicht gleichzeitig die Berechnung von Überstunden, Pausenzeiten und Stundensalden. Mehr dazu in unserem Artikel zur Zeiterfassungspflicht 2026.
Für Betriebe, die bereits ein Arbeitszeitkonto führen oder einführen wollen, ist die Verbindung von Zeiterfassung und Stundenkonto in einem System besonders wertvoll – keine doppelte Datenpflege, keine Übertragungsfehler, ein zentraler Überblick.
Zeiterfassung per App, Browser oder Stempeluhr: Welche Methode passt?
Nicht jeder Arbeitsplatz ist gleich – und nicht jede Erfassungsmethode passt zu jedem Team. Die drei gängigsten Ansätze im Überblick:
| Methode | Geeignet für | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|---|
| Mobile App | Außendienst, Handwerk, Schichtarbeiter | Flexibel, GPS, offline-fähig | Smartphone nötig |
| Browser-Stempeluhr | Büro, Homeoffice, Agenturen | Kein Download, am PC nutzbar | Nur mit Internetzugang |
| Tablet-Terminal | Empfang, Lager, Produktion | Fester Standort, einfach | Hardware-Kosten |
Viele Betriebe kombinieren mehrere Methoden: App für den Außendienst, Browser für das Büro, Terminal am Eingang. Entscheidend ist, dass alle Daten in einem System zusammenlaufen – für ein einheitliches Stundenkonto und eine korrekte Lohnvorbereitung.
Zeiterfassung und Dienstplanung: Warum beides zusammengehört
Die meisten Zeiterfassungs-Tools arbeiten isoliert: Sie dokumentieren Stunden, aber wissen nichts über den Dienstplan. Das bedeutet doppelte Datenpflege, manuelle Soll-Ist-Vergleiche und keine automatische Erkennung von Planabweichungen. Für die Mitarbeiter Zeiterfassung in Schichtbetrieben oder bei wechselnden Arbeitszeiten ist das ein echtes Problem.
Shiftdesk verbindet Dienstplanung und Zeiterfassung in einem System. Die Soll-Zeiten kommen aus dem Dienstplan, die Ist-Zeiten aus der Erfassung – der Abgleich erfolgt automatisch. Das Ergebnis: Ein Stundenkonto pro Mitarbeiter, das immer aktuell ist, und Hinweise auf Abweichungen direkt im System.
Das unterscheidet Shiftdesk von reinen Zeiterfassungs-Tools und von reinen Dienstplanern. Für die allgemeine Dienstplanung gibt es unsere Seite Dienstplan online erstellen. Für Betriebe mit festen Schichtmodellen den Schichtplaner online. Und für den Software-Vergleich den Blog-Artikel Zeiterfassung Software im Vergleich. Und für das Feature Stempeln die digitale Stempeluhr.
DSGVO-Anforderungen an die digitale Zeiterfassung
Wer eine Zeiterfassung App einsetzt, verarbeitet personenbezogene Daten – und muss die Vorgaben der DSGVO einhalten. Für die Auswahl einer Lösung bedeutet das konkret:
EU-Hosting: Personaldaten sollten auf Servern innerhalb der EU gespeichert werden. Shiftdesk wird in Frankfurt gehostet.
AVV (Auftragsverarbeitungsvertrag): Nach Art. 28 DSGVO ist ein AVV zwischen Arbeitgeber und Softwareanbieter in der Regel erforderlich. Dieser regelt, wie der Anbieter mit den Daten umgeht.
Datensparsamkeit: Es sollten nur die Daten erfasst werden, die für die Zeiterfassung tatsächlich notwendig sind. GPS-Tracking ohne ausdrückliche Einwilligung der Mitarbeiter ist in der Regel nicht zulässig.
Zugriffsrechte und Löschfristen: Nicht jeder Mitarbeiter braucht Zugriff auf alle Daten. Rollenbasierte Rechte und definierte Löschfristen nach Ablauf der Aufbewahrungspflicht gehören zum Standard.
Einen ausführlichen Vergleich verschiedener Zeiterfassungslösungen für KMU findest du im Zeiterfassung Software Vergleich 2026.
Digitale Zeiterfassung einführen: Die ersten 7 Tage
Die Einführung einer Zeiterfassung App muss kein Großprojekt sein. Mit dem richtigen System ist der Start in wenigen Tagen möglich:
Tag 1–2: System einrichten. Mitarbeiter anlegen, Vertragstypen und Wochenstunden hinterlegen, Arbeitsbereiche definieren.
Tag 3–4: Testlauf mit einem kleinen Team. Eine Abteilung oder Filiale startet im Livebetrieb. Feedback sammeln, Fragen klären, Prozesse anpassen.
Tag 5–7: Rollout und Feinschliff. Alle Mitarbeiter einladen, App-Zugang verteilen, letzte Anpassungen vornehmen. Ab jetzt läuft die digitale Zeiterfassung im Regelbetrieb.
Der Vorteil: Anders als bei komplexen Enterprise-Systemen brauchen KMU keine wochenlange Implementierung. Die meisten Teams sind innerhalb einer Woche produktiv.
Häufige Fragen zur digitalen Zeiterfassung
Ist digitale Zeiterfassung 2026 Pflicht?▼
Was kostet eine digitale Zeiterfassung?▼
Welche Zeiterfassungsmethode passt zu meinem Betrieb?▼
Kann ich Zeiterfassung und Dienstplanung in einem System nutzen?▼
Ist die Zeiterfassung per Excel noch zulässig?▼
Welche DSGVO-Anforderungen muss eine Zeiterfassung erfüllen?▼
Bereit für digitale Zeiterfassung?
Starte jetzt dein 14-Tage-Trial – kostenlos und ohne Kreditkarte.